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Mein Leidensweg mit einer Taschenbandzyste

Im März und Juni 2017 wurde bei mir eine Halswirbelsäulen-OP durchgeführt, mit der Option, dass ich von C3 bis C7 verblockt wurde. Eine Woche nach der 2. OP bekam ich Stimm- und Schluckbeschwerden, die sich rasant verschlechterten. Die tägliche Medikamenteneinnahme (schon gemörsert) und die tägliche Mahlzeiten (schon püriert) waren der absolute Horror, ich drohte jedes Mal zu ersticken, weil ich nichts mehr hinunterschlucken konnte.

Eine Odyssee von Arzt- und Klinikbesuchen begann, doch wirklich helfen konnte keiner, weil eine Überdehnung der HWS, eine Fraktur im C3 festgestellt wurde. Eine Taschenbandzysten-OP (unter Vollnarkose) konnte wegen eines erhöhten Risikos der Querschnittslähmung nicht durchgeführt werden.

Meine Lebensqualität war gleich „null“.

Dann hörte ich von der Deutschen Stimmklinik und Prof. Hess in Hamburg. Mitte September besuchte ich Prof. Hess und sein Team, er konnte mir sofort helfen. Die Zyste wurde unter örtlicher Betäubung entfernt, das Ganze war wie ein Zahnarztbesuch (etwas geruchsintensiver). Noch am gleichen Abend konnte ich wieder normal schlucken, ohne dass es im Hals stecken blieb.

Ich danke Prof. Hess und seinem Team für die wiedergewonnene Lebensqualität.

Maike P. aus Schleswig-Holstein (November 2017)

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